Teamgeist, Wissen und Action pur
St. Andrä stand Mitte Oktober ganz im Zeichen der Feuerwehrjugend: Bei der großen JugendfeuerwehrChallenge trafen sich 50 Jugendgruppen aus den Bezirken BrixenEisacktal, Bozen und Unterland, um ihr Können, Wissen und ihren Teamgeist unter Beweis zu stellen. Insgesamt stellten sich 39 Gruppen der JugendfeuerwehrChallenge und 15 Gruppen dem Kuppelbewerb, während parallel die Wissentests in mehreren Kategorien absolviert wurden. Dabei traten 21 Teilnehmer*innen in der Kategorie U11, 32 bei U12, 116 bei Bronze, 151 bei Silber und 132 bei Gold an – ein beeindruckendes Zeichen für den hohen Ausbildungsstand und das Engagement der jungen Feuerwehrgeneration. Nach intensiven Wettkämpfen setzten sichbei der Jugendfeuerwehr-Challenge folgende Gruppen an die Spitze: Eggen, Schalders, Reinswald, Teis 2: Jenesien, Hohlen, Vahrn 2, Aldein, Kurtatsch, Afers 1.
Beim Kuppelbewerb holte sich Vahrn den Sieg vor St. Andrä 2 und St. Andrä 1, die mit zwei Teams auf dem Podest glänzten. Die Veranstaltung stand unter der Leitung von Bezirksjugendreferentin Christine Engl und dem Kommandanten der Feuerwehr St. Andrä, Günther Larcher. Zahlreiche Bezirksfunktionäre der drei beteiligten Bezirke trugen mit großem Einsatz zum reibungslosen Ablauf bei. Auch die Jugendgruppe im Weißen Kreuz Brixen unterstützte tatkräftig, während der Zivilschutzzug für die Verpflegung sorgte – eine perfekte Zusammenarbeit zwischen den Organisationen. Unter den Gästen befanden sich Landesfeuerwehrpräsident Martin König, Landesjugendreferent Franz Seehauser und Brixens Stadtrat Peter Natter, die die jungen Teilnehmer*innen für ihren Einsatz lobten und die Bedeutung der Nachwuchsarbeit in den Feuerwehren betonten. Gesponsert wurde die Veranstaltung von der Raiffeisenkasse Eisacktal, die mit ihrem Beitrag die Jugendarbeit der Feuerwehren stärkte. Die Jugendfeuerwehr-Challenge zeigte ein drucksvoll, wie motiviert, engagiert und kame radschaftlich die jungen Feuerwehrleute ans Werk gehen. „Wenn man sieht, mit welcher Begeisterung und Präzision die Jugendlichen hier arbeiten, kann man nur stolz auf unseren Nachwuchs sein“, so Landesjugendreferent Franz Seehauser.




