Übung im September fordert Geschick

[Bild nicht gefunden] Die Gruppenprobe im September wurde als Gemeinschaftsübung von Gruppe 2 (St. Leonhard), Gruppe 3 (Melaun-Klerant) und Atemschutz organisiert.

Der Einsatz wurde beim Schnagerer in Obermelaun im Wirtschaftsgebäude simuliert. Es wurden 2 Leitungen für die Wasserversorgung aufgebaut, wobei der nahe Hydrant verwendet wurden und das Melauner Bachl. Durch die hohe Niederschlagsmenge führte dieser ausreichend Wasser, um die kleine Pumpe dort zu positionieren und aus einen schnell errichteten Damm zu saugen. Der Atemschutz rückte mit 2 Trupps vor. Die Wehrmänner mussten ausreichend C-Leitung vorbereiten, Stall und Stadel umgehen und durch die untere Einfahrt vorstoßen. Der Einstieg vom Stall in den Stadel war nur durch eine kleine Futterluke möglich, welche auch teilweise verlegt war. Durch die gegenseitige Hilfe konnte das aber geschafft werden. Der Auftrag im Stadel lautete dann die Rettung einer Person. Diese wurde nach minutenlanger Suche mit den Helmlampen gefunden, eingeklemmt unter einen ca. 800 kg schweren Futterballen. Der Ballen wurde mit Hebekissen angehoben währenddessen der zweite Trupp von unten einen Fluchtweg über eine Treppe schaffe musste. Die verletzte Person wurde dann auf diesen Weg nach außen transportiert und symbolisch an die ärztliche Versorgung übergeben.

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