Einsätze April 2011

[Bild nicht gefunden] Im April haben sich überdurchschnittlich viele Einsätze ereignet. Sechs Einsätze in einem Monat ist mehr als eine übliche Anzahl. Eingeteilt waren diese in 3 Einsätze technischer Natur und 3 Einsätze Brände betreffend. Mehr zu lesen gibt es hier:

Am 04. April um 20 Uhr war am Schafferhof in Plabach ein Kanal zu öffnen. Die Alarmierung erfolgte privat, ausgerückt wurde mit dem KLF.

Am 08. April gegen 17:00 führten 2 Mann der Feuerwehr eine Türöffnung durch. Die Bewohner waren vor ort, hatten sich jedoch ausgeschlossen. Die Alarmierung erfolgte privat.

Am 15. April wurde Alarm über die LNZ ausgelöst. In der Nähe des Unterplattnerhofes war ein Kabelbruch einer Überladleitung gemeldet. An den Leitungen soll Funkenflug stattgefunden haben.
Die Leitung wurde erkundet, es konnte keine Brandstelle oder gebrochene Leitung ausfindig gemacht werden. Nach Informationen der Stadtwerke war ein Baum für den Vorfall verantwortlich, der bei Holzarbeiten die Leitung berührt hatte. 14 Wehrmänner standen im Einsatz.

Am 18. April wurde um 15:24 Uhr zu einem Böschungs- und Buschbrand ausgefahren. Die Brandstelle war unterhalb des Gebreitnerhofes in der Nähe eines Fußweges. Der Einsatz war mit Alarmstufe 1 belegt. 21  Mann fuhren mit KLF, Lösch 1, TLF und Fahrzeug 1 aus. Eine Löschwasserleitung von 37 B-Schläuchen und 4 C-Schläuchen wurde aufgebaut.

Am 20. April wurde um 20:00 ein Waldbrand zwischen St. Andrä und Afers alarmiert. Deutlich sichtbare Rauchschwaden sind aufgestiegen. Zum Einsatz der Alarmstufe 2 sind die Feuerwehr von Afers und St. Andrä ausgerückt, insgesamt mit ungefähr 60 Mann, auch die Carabinieri waren am Einsatzort. Alarmiert wurde über die LNZ mit Piepser und Sirene. Dadurch, dass durch das Tankfahrzeug von Afers und jenem von St. Andrä in kürzester Zeit Löschwasser an der Brandstelle war, konnte der Waldbrand sofort gedämmt werden. Durch die gelegte Löschwasserleitung von Goller Egge wurde der gesamte umgebende Waldboden und die Bäume gründlich gekühlt und genässt.

Am 21. April war ein 18 Tonnen-LKW am Mühllernerhof in eine missliche Situation geraten, sadass der LKW zum Umkippen drohte. Mehrere Versuche, selbst wieder auf befahrbaren Untergrund zu kommen sind gescheitert. Der LKW wurde gesichert und mit dem TLF von der absitzenden Böschung hochgezogen. Im Einsatz waren 15 Mann, in verwendung waren mehrere Seile, Gurten, Umlenkrolle und Greifzüge.

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